Der Hauptunterschied zwischen den beiden Verschlüssen besteht darin, dass sie eine unterschiedliche Anzahl aufeinanderfolgender Bewegungen erfordern, um geöffnet zu werden. Nämlich zwei bei einem TWIST LOCK-Verschluss (drehen, öffnen) und drei bei einem AUTOBLOCK-Verschluss (anheben, drehen und öffnen). Um diese Bewegungen zu steuern, befinden sich im Inneren des Karabinerschnappers 2 Federn beim TWIST LOCK (Biegefeder und Torsionsfeder) und 3 Federn beim AUTOBLOCK (zusätzlich zu den vorherigen finden wir hier auch eine Druckfeder).
Rein optisch sind sich die beiden Verschlussarten ähnlich, aber man kann feststellen, dass die AUTOBLOCK-Hülsen auf ihrer Oberfläche eine durchgehende Rändelung (Oberflächenrauheit, die durch Spanabhebung mit einem Rändelwerkzeug erzeugt wird) aufweisen, während die Rändelung beim TWIST LOCK unterbrochen ist.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass KONG eine neue Art von Verschlusshülse namens RI.SE. patentiert hat. Der Zweck dieses Verschlusses ist es, die Wahrscheinlichkeit eines unbeabsichtigten Öffnens eines TWIST LOCK-Verschlusses durch Reibung an Oberflächen oder Seilen zu verringern.